Wünschebox

Endlich haben Sie die Möglichkeit, Eddelak aktiv mitzugestalten.

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44 Kommentare

  1. Hallo!
    Im Newsletter der Gemeinde vom 15.09.2026 wird darum gebeten Ideen für eine Verwendung des ehemaligen Eddelaker Kindergartens hier anzubringen. Das will ich nun einmal versuchen:

    Mein Vorschlag ist in den Gebäuden des ehemaligen Eddelaker Kindergartens eine Art Gemeinschaftspraxis einzurichten in der von der Gemeinde angestellte Ärzte tätig sind. Wenn möglich sollte die Gemeinde die Gebäude erwerben und für eine überschaubare Pacht an die Ärzte verpachten. Das weitere Personal wie Arzthelferinnen / Arzthelfer oder Reinigungskräfte sollten ebenfalls bei der Gemeinde angestellt sein. Aufgrund verschiedener TV-Berichte habe ich erfahren, dass es sowas bereits in anderen Kommunen in der BRD gibt.

    Natürlich ist das eine nicht zu unterschätzende Mehrarbeit für das Amt. Aber junge Ärzte scheuen vermehrt die Selbstständigkeit wegen den damit verbundenen zusätzlichen Aufgaben (Abrechnungen, Steuer, Personalverwaltung etc.). In den erwähnten TV-Berichten kamen auch Patienten zu Wort, die erfreut darüber waren, dass die Ärzte entspannter waren und sich auch mehr Zeit für die Patienten nahmen oder nehmen konnten.

    Die Gemeinde sollte bei diesem Projekt eine „schwarze Null“ anstreben und nicht auf eine hohe Rendite aus sein. Nachdem Herr Dr. Segebrecht seine Praxis geschlossen hat sind seine ehemaligen Patienten auf Ärzte in der Umgebung „ausgewichen“. Aber diese Ärzte haben im Durchschnitt auch bereits ein Alter wo man vermuten kann, dass der Arzt oder die Ärztin über kurz oder lang ebenfalls die Praxis schliessen werden bzw. schliessen müssen.

    Die Möglichkeit als angestellter Arzt zu arbeiten ist sicherlich ein gewichtiges Argument sich dafür zu interessieren. Investitionen, die für einen Start als selbstständiger Arzt nötig sind, fallen damit gar nicht erst an. Außerdem hat ein angestellter Arzt auch eine geregelte Arbeitszeit und somit auch ein geregeltes Privatleben. Auch das ist sicherlich für junge Ärzte ein wichtiges Entscheidungskriterium.

    Die Gemeinde muss dafür sicherlich einige finanzielle Mittel aufwenden, aber unterm Strich ist der „Gewinn“ für die Gemeinde und für die Bürger und Bürgerinnen immens.

    1. Guten Morgen liebe Familie T.
      Danke für diese Idee, ich nehmen sie direkt mit in die Ausschüsse.
      Wir werden uns zurückmelden.
      Herzliche Grüße
      Ihre Gemeindevertretung

  2. Bitte um Weiterleitung an die gesamte Gemeindevertretung

    Hallo zusammen,
    die EWG-Sommersause gestern hat bei mir einen Gedanken noch einmal verstärkt, den ich gern mit euch teilen möchte.
    In zwei Jahren steht die nächste Kommunalwahl an. Gleichzeitig ist bekannt, dass einige Mitglieder der heutigen Gemeindevertretung dann – nach vielen Jahren engagierter Arbeit und völlig verdient – nicht erneut antreten möchten.
    Damit stellt sich aus meiner Sicht schon heute eine wichtige Frage: Wer übernimmt morgen Verantwortung für Eddelak und was tun wir heute gemeinsam dafür, diese Menschen zu finden und auf ihre Aufgabe vorzubereiten?
    Für mich gehört genau das zu verantwortungsvoller kommunaler Führung. Verantwortung endet nicht bei den Entscheidungen der aktuellen Wahlperiode. Sie bedeutet auch, rechtzeitig die Weichen dafür zu stellen, dass eine Gemeinde anschließend weiterhin von engagierten und geeigneten Menschen gestaltet wird.
    Dabei geht es aus meiner Sicht nicht darum, kurzfristig genügend Namen für eine Wahlliste zu finden. Eddelak braucht Menschen, die wirklich Lust darauf haben, sich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen, Ideen zu entwickeln und auch über die Wahl hinaus dabeizubleiben.
    Gerade weil sich unsere Welt derzeit schnell verändert, werden in den kommenden Jahren auch auf kleine Gemeinden neue Herausforderungen zukommen. Dafür braucht es Menschen, die Eddelak aktiv mitgestalten wollen.
    Solche Menschen findet man nicht unbedingt einige Wochen vor einer Kommunalwahl. Man muss sie ansprechen, interessieren, einbeziehen und ihnen die Möglichkeit geben, die kommunale Arbeit und die damit verbundene Verantwortung kennenzulernen.
    Deshalb sehe ich die Nachwuchsgewinnung auch nicht als Aufgabe einzelner Personen oder einer einzelnen politischen Gruppierung. Natürlich wird jede Wählergemeinschaft und jede Partei am Ende ihre eigene Liste aufstellen. Aber das übergeordnete Ziel sollte uns verbinden: Auch nach der nächsten Kommunalwahl braucht Eddelak eine starke, engagierte und handlungsfähige Gemeindevertretung.
    Genau deshalb hat mich bei der Sommersause nachdenklich gemacht, dass nach außen eher einzelne Gruppen sichtbar waren, statt ein gemeinsames Bemühen um dieses Ziel. Vielleicht täuscht dieser Eindruck. Falls nicht, halte ich es für wichtig, daran etwas zu ändern.
    Ich wünsche mir deshalb von der gesamten heutigen Gemeindevertretung – unabhängig von EWG oder CDU–, das Thema Nachwuchs und Nachfolge als gemeinsame Aufgabe zu verstehen.
    Aus meiner Sicht ist das kein Punkt, den man einmal fünf Minuten unter „Verschiedenes“ bespricht. Es ist ein Projekt für die kommenden zwei Jahre:
    Welche Menschen könnten sich vorstellen, künftig Verantwortung zu übernehmen? Wie erreichen wir sie? Wie können wir sie schon heute einbeziehen? Und wie sorgen wir dafür, dass Wissen, Erfahrung und Verantwortung rechtzeitig weitergegeben werden?
    Ich würde mich freuen, wenn dieses Thema regelmäßig Raum bekommt und daraus ein gemeinsamer Prozess entsteht.
    Genau aus diesem Grund habe ich im Newsletter eine neue Serie gestartet, in der wir die Arbeit der Gemeindevertretung und ihrer Ausschüsse sichtbarer und verständlicher machen wollen. Denn wer sich vielleicht künftig engagieren soll, muss zunächst einmal wissen, was kommunale Arbeit eigentlich bedeutet, welche Themen dort entschieden werden und welche Möglichkeiten es gibt, unseren Ort mitzugestalten.
    Diesen Beitrag kann ich leisten. Damit die Serie aber wirklich einen guten und authentischen Einblick gibt, brauche ich die Unterstützung derjenigen, die diese Arbeit heute machen: Themen, Einblicke, Erfahrungen und Informationen aus der Gemeindevertretung und den Ausschüssen. Auch das wäre für mich ein Teil der gemeinsamen Nachwuchsarbeit.
    Und ich möchte mit dieser Mail nicht nur einen Gedanken in den Raum stellen, sondern tatsächlich etwas anstoßen.
    Deshalb meine konkrete Bitte an euch: Nehmt das Thema Nachwuchs und Nachfolge in der Gemeindevertretung in der nächsten Sitzungen auf die Tagesordnung und besprecht gemeinsam, wie ihr diesen Prozess in den kommenden zwei Jahren gestalten wollt.
    Dabei muss aus meiner Sicht nicht sofort der fertige Plan entstehen. Ein sinnvoller erster Schritt wäre schon, gemeinsam zu klären:
    • Wo stehen wir heute?
    • Wer wird voraussichtlich weitermachen, wer möchte aufhören?
    • Welche Menschen könnten wir uns künftig in der Gemeindevertretung oder den Ausschüssen vorstellen?
    • Wie können wir diese Menschen frühzeitig ansprechen und einbeziehen?
    • Wie können wir kommunale Arbeit für weitere Interessierte sichtbarer und zugänglicher machen?
    • Und wer übernimmt welche Aufgabe, damit das Thema anschließend nicht wieder im Tagesgeschäft verschwindet?
    Ich halte das nicht für einen einmaligen Tagesordnungspunkt, sondern für einen Prozess, den man bis zur nächsten Kommunalwahl regelmäßig wieder aufgreifen sollte.
    Deshalb würde ich mich auch über eine kurze Rückmeldung freuen, ob und in welcher Form ihr das Thema aufgreifen werdet.
    Mir geht es dabei nicht darum, euch vorzuschreiben, wie die Lösung aussehen muss. Mir geht es darum, dass wir heute anfangen, sie zu entwickeln – solange noch genügend Zeit dafür ist.
    Viele Grüße
    Katja

  3. Moin liebe Gemeindevertretung,
    leider gibt es auf dem Parkplatz vor Suhr’s Gasthof keine Möglichkeit Fahrräder anzuschließen.
    Deshalb bitte ich zu prüfen, ob man vor oder seitlich von Suhrs Gasthof Fahrradparkbügel zum Anschließen von Fahrräder
    montieren kann. Bitte keine Parkmöglichkeiten, wo man nur das Vorderrad rein schieben kann.
    Viele Grüße
    Manfred Decher

    1. Moin lieber Herr D,
      schön, dass mal wieder jemand unsere Wünschebox füttert.
      Ich gebe den Wunsch gerne in den Entsprechenden Ausschuss.
      Wir werden uns mit Ihnen zu gegebener Zeit in Verbindung setzen!
      Herzliche Grüße
      Ihre Gemeindevertretung

  4. Hallo,
    wir würden uns wünschen, dass die Bahnhofstraße mindestens für LKW’s auf 30km/h reduziert wird.
    Jetzt wo in der gesamten Straße ein absolutes Halteverbot aufgestellt wurde, ist sie noch mehr zur Rennstrecke geworden. Auch, weil sie für viele Kinder zum Schulweg gehört wäre es sehr wünschenswert.

    Herzlichen Gruß
    Berit Dobrick

    1. Guten Morgen liebe Frau D.
      ich freue mich, dass Sie die Wünschebox nutzen. Genau dafür ist sie da 🙂
      Vielen Dank für den Hinweis zur Situation in der Bahnhofstraße.
      Nach aktuellem Stand ist vorgesehen, dass die bestehende Verkehrsregelung zunächst bis Ende des Jahres bestehen bleibt. Unabhängig davon werden wir das Thema aber beim Amt ansprechen und prüfen lassen, welche Maßnahmen geeignet wären, um die Verkehrssituation und insbesondere das Geschwindigkeitsniveau spürbar zu entschärfen.
      Sobald uns hierzu eine Rückmeldung der zuständigen Stellen vorliegt, melde ich mich gerne wieder bei Ihnen.
      Herzliche Grüße
      Ihre Gemeindevertretung

  5. Wir würden uns über einen einfachen Einkaufsbeutel aus Stoff freuen. Mit dem Wappen von Eddelak darauf und zwei Henkeln, die so lang sein sollten, daß man den Beutel über die Schulter tragen kann.

    1. Guten Morgen liebe Familie A.
      Das ist eine super Idee, ich nehmen sie direkt mit in die Ausschüsse.
      Wir werden uns alsbald zurückmelden.
      Herzliche Grüße
      Ihre Gemeindevertretung

  6. Hallo,
    Mir ist aufgefallen, dass der Bordstein an der Stelle, wo ich mit dem Fahrrad die Straße überquere, deutlich erhöht wurde, und zwar an der Kreuzung in die Schulstraße, wo vor einiger Zeit ein Wasserschaden war. Seitdem ist das Überqueren mit dem Fahrrad etwas umständlicher. Vielen Dank
    Liebe Grüße

    1. Hallo liebe Svea,
      gut, dass Sie uns darauf hinweisen! Ich werde das Thema an den zuständigen Ausschuss weiterleiten. Dort wird man sich der Sache annehmen.
      Vielen Danke
      Herzliche Grüße
      Ihre Gemeindevertretung

    1. Guten Morgen Luca,

      vielen Dank für deine Nachricht und die schöne Idee!
      Ein Simson-Treffen klingt auf jeden Fall spannend – zwei kleine Hinweise dazu habe ich allerdings:

      Der DRK-Platz liegt in Dingen. Dafür müsstest du dich also direkt an die Bürgermeisterin von Dingen wenden.

      Solche Veranstaltungen werden in der Regel privat organisiert. Die Gemeinde kann dabei unterstützen, indem sie zum Beispiel geeignete Flächen zur Verfügung stellt.

      Ich möchte dich deshalb ermutigen, die Organisation selbst in die Hand zu nehmen – ich bin mir sicher, das kann etwas richtig Gutes werden. Und wer weiß, vielleicht trinken wir dann beim Simson-Treffen gemeinsam eine Cola.

      Beste Grüße
      Gemeinde Eddelak

  7. Kommentar/Wunsch von Silke W. per EMail: Wie wäre es mal mit Bingo nicht nur für Senioren.

    Antwort:
    Wir können uns gut vorstellen, das dies ein gutes Thema für unseren Gasthof ist. WIr haben den Wunsch in diese Richtung weitergeleitet.
    Liebe Grüße
    Ihre Gemeindevertretung

  8. Wie wäre es denn mit einem Winterzauber in der Schutzhütte auf dem Dorfplatz mit einem Feuer auf dem Maifeuerplatz (Buschwerk vom Herbstschnitt von Dorfbewohnern)? Evtl in Anlehnung mit der Teilnahme am lebendigem Adventskalender.

    1. Guten Abend liebe Frau Seehaber,
      das ist doch eine gute Idee.
      Wir freuen uns immer, wenn von den Mitbürgern kreative Ideen eingereicht werden. DANKE
      In der nächsten Sitzung werden wir uns zu Ihrer Idee austauschen.
      Wir melden uns im Anschluss mit einem Feedback.
      Herzliche Grüße
      Ihre Gemeindevertretung

  9. die Geschwindigkeitsanzeige in der Behmhusener Str. zeigt fälschlicherweise eine erlaubte Geschwindigkeit von 50 kmh statt 30 kmh an.

  10. Angeregt durch den Artikel in der Dithmarscher Zeitung vom 16.7.24 ( S. 6, Erntezeit-wenn es plötzlich eng wird) über die Aktion der Lohnunternehmer für mehr Rücksicht im Straßenverkehr unter dem Motto:
    ORTSSCHILD IN SICHT – 30 IST PFLICHT
    bitte ich die Gemeindevertretung auch unsere Bauern auf die Aktion hinzuweisen und ihre Fahrer anzuhalten sich an der Aktion zu beteiligen.

    1. Lieber Herr Oepping,
      danke für Ihren Hinweis – auf diese doch sinnvolle Aktion. Wenn ich das bei unseren Ortsansässigen Landwirten richtig verfolgt habe, machen sie bei der Aktion eh längst mit und sind vorne dabei! An dieser Stelle einen riesigen Dank an unsere Landwirte!
      Dennoch wird die Gemeindevertretung nach der wohlverdienten Sommerpause sich dazu einmal austauschen.
      Herzliche Grüße
      Ihre Gemeindevertretung

  11. Demnächst werden Bahnübergänge im Gemeindegebiet gesperrt.
    Ist es möglich Informationen solcher Art im Newsletter (zeitnah) zu verteilen?

  12. Ich wünsche mir, daß die Rasenfläche im Park am nahkauf weniger oft gemäht wird! Der Rasen ist zu kurz und verbrennt,wenn länger kein Regen kommt! Außerdem haben in Zeiten des Insektensterbens diese keine Nahrung und wenn da immer so kurz gemäht wird,haben kleine Blumen wie zB Gänseblümchen keine Chance! Stattdessen sollten vielleicht Wildblumen -Saatmischungen eingesät werden – zumindest an den Stellen,wo keine Personen laufen müssen! Es hätte jeder was davon,da bunte Blumen wunderschön sind,Nahrung für Insekten bieten und der Pflegeaufwand geringer ist!!

    1. Liebe Claudia Kruse,

      vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir freuen uns, dass Sie die Wünschebox nutzen.
      Ich werde Ihren Wunsch in der nächsten Bauausschuss Sitzung platzieren. Natürlich dürfen Sie auch gern selbst zur nächsten Ausschusssitzung kommen und Ihren Wunsch vortragen.
      Was zu Ihrem Wunsch besprochen wurde teilt Ihnen die Gemeindevertretung im Anschluss mit.

      Herzliche Grüße
      Ihre Gemeindevertretung

  13. Liebe Gemeinde,

    gab/ gibt es das Gemeindewappen bereits als Aufkleber? Wenn ja, kann „man“ es über die Gemeinde beziehen?
    Wenn nicht, kann die Gemeinde solch einen Aufkleber auflegen ?

    1. Lieber Herr Lichnau,

      vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir freuen uns immer sehr, wenn das Interesse an unseren Merch Produkten so groß ist. Selbstverständlich haben wir solche Aufkleber. Einmal in 5cm und 10cm.

      UPDATE Ab sofort sind die Aufkleber und vieles mehr in unserem neuen WEB Shop zu finden. Der Shop befindet sich im Aufbau, es kommen nach und nach immer neue Artikel dazu. Es lohnt sich, immer mal wieder vorbei zu schauen.

      Herzliche Grüße
      Ihre Gemeindevertretung

  14. Hallo,

    kann man alle Termine der Gemeindevertretersitzungen und der tagenden Ausschüsse mit in den Veranstaltungskalender aufnehmen, oder in einem separaten Teil unter „Politik & Verwaltung“ einstellen ?
    Des weiteren wäre ein Suchbegriffvorschlag / oder vorbereitetes Filterangebot in der Suche des Veranstaltungskalenders sehr hilfreich.

    1. Lieber Herr Lichnau,

      das ist in der Tat eine gute Idee. Wir haben uns dazu abgestimmt und wollen die Termine gern im Kalender festhalten.
      Vielleicht haben wir ja sogar das Glück und die Anwesenheit/Beteiligung der Anwohner steigt ein wenig 🙂

      Herzliche Grüße
      Ihre Gemeindevertretung

  15. Moin,
    möchte gerne wissen wie man über Gemeindebeschlüsse, die zum nicht offiziellen Teil de Versammlung gehörten, informiert wird.
    Veränderungen die das Dörpsmobil und dessen Stromversorgung betreffen, die ganze Gemeinde interessieren.

  16. Es wäre schön, wenn der Schaukasten bei der Kirche besser gepflegt und aktualisiert wird. Leider hängen keine, bzw. nur veraltete Aushänge darin. Vielleicht sollte man die Rahmenfarbe in eine feundlichere und auffälligere ändern.

  17. Moin,
    ist es möglich, dass die Satzung der Bürgerstiftung Eddelak hier auf der Homepage „veröffentlicht“ wird.
    Viele Grüße
    Manfred

    1. Hallo Andrea,

      auf Deine Frage in der Wünsche Box, die Norderstraße für LKW Verkehr auf 30 km/h zu reduzieren möchte ich kurz Stellung nehmen.

      Die Behörde die in diesem Fall die Entscheidung trifft ist der Kreis Dithmarschen.

      Unsere Gemeinde hat schon unzählige versuche gestartet auch schon zu Zeiten von meinem Vorgänger Reimer Borchers das betrifft übrigens auch die Süderstraße und die Bahnhofstraße auch diese Anwohner fordern 30 km/h am liebsten für alle Fahrzeuge aber wenigstens für LKW.

      Die Begründung das es noch nie durchgesetzt und genehmigt wurde ist das auch Verkehrsteilnehmer ein recht haben auf Landesstraßen 50 km/h fahren zu dürfen.

      Eine Ausnahme wäre zb. Straßenschäden, die aber von der zuständigen Behörde nicht gesehen wird.

      Wir hätten gern mehr für Dich getan – sorry!

      Herzliche Grüße
      Deine Gemeindevertreter

    1. Hallo liebe Luisa, wir möchten Dir gern zurückmelden, dass der Zaun repariert wurde. Vielen Dank für Deinen Hinweis. Gemeinsam schaffen wir es, dass Eddelak attraktiv bleibt.
      Herzliche Grüße
      Deine Gemeindevertreter

  18. Ich möchte gern, dass die tiefen Schlaglöcher in der Behmhusener Straße saniert oder zumindest abgesperrt werden bevor da Zweiradfahrern etwas Schlimmes passiert.

    1. Hallo Christof Hopp, bezugnehmend auf deinen Eintrag in die Wünschebox, die Sanierung der Behmhusener Straße, kann ich Dir folgende Auskunft geben:
      Die Zuständigkeit liegt nicht bei der Gemeinde Eddelak. Es handelt sich hier um eine Kreisstraße, somit ist der Kreis Dithmarschen zuständig,
      auch für die Instandhaltung durch die Straßenmeisterei.

      Wie ich beobachtet habe, verschließt die auf ihren Kontrollfahrten einige Löcher mit Reparaturasphalt.

      Die Gemeinde kann nur auf der jährlichen Verkehrsschau auf die Missstände hinweisen, wodurch die Geschwindigkeit bereits auf 30km/h reduziert wurde.

      Herzliche Grüße
      Deine Gemeindevertreter

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